Wort für die Woche

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Mit langem Atem lebt sich`s gut Der Atem ist - wie der Herzschlag – ein Grundrhythmus unseres Lebens. Was immer wir tun, bei Tag und bei Nacht, solange wir leben: Wir atmen. Wenn wir uns körperlich anstrengen oder aufgeregt sind, geht er schneller, manchmal ringt man nach Atem, dann geht er wieder ruhig dahin. Eine Grundübung der Meditation ist, mich dem Fluss meines Atems zu überlassen, wahrzunehmen, wie er ein- und ausströmt, wie von selbst. Aber auch bei sportlichen Aktivitäten, beim Wandern oder Joggen, ist es wichtig, seinen Atemrhythmus zu finden. Es macht keinen Sinn, eine Strecke so anzugehen, dass man nach einiger Zeit völlig aus der Puste ist.
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Ideen entwickeln – Spaß finden – Gutes tun  Du schneidest dir selbst die Haare, stellst vorher-nachher-Bilder ins Netz und lachst mit anderen, die die gleichen Probleme haben. Das gesparte Geld spendest du für Menschen, die jetzt besonders in Not sind, – das fühlt sich richtig gut an! #haircutchallenge ist eine der unfassbar vielen Ideen, die in der Krise entstanden sind. Da werden Einkäufe für ältere Menschen organisiert, gemeinsam digital musiziert und gebetet, jemand hängt eine Klopapierrolle am Schmuckband an seine Haustür für „Bedürftige“; und kaum war der Mangel an Schutzausrüstung klar, gab es schon ein Netzwerk von Informatikern, die Folien im Baumarkt besorgen und im 3-D-Drucker Atemschutze für Kliniken herstellten.