Willkommen auf den Seiten des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Kitzingen!
Etwa 19000 evangelische Christ*innen leben in den 21 Kirchengemeinden und 11 Pfarreien des Dekanatsbezirks, der einen Teil des Landkreises Kitzingen umfasst.
Der Main (Kitzingen liegt fast an der Südspitze des Maindreiecks und natürlich am Main-Radweg), der Schwanberg mit der Communität Casteller Ring, ausgedehnte Weinberge, auf denen der gute Frankenwein angebaut wird und die großen Gärtnereien prägen unser Dekanat mit seinen Dörfern, Kleinstädten und der Weinhandelsstadt Kitzingen, daneben bringen auch Obstanbau und Landwirtschaft den Menschen der Region Brot.
Kitzingen ist die Geburtsstadt des Reformators und Liederdichters Paul Eber (1511-1569). Paul Eber, ein Schüler Martin Luthers und Philipp Melanchthons wirkte als Professor und Prediger in Wittenberg. Unter anderem dichtete er das Lied "Wenn wir in höchsten Nöten sein". Die Evangelische Kantorei Kitzingen und das Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde tragen seinen Namen. Ein Denkmal vor der Stadtkirche in Kitzingen erinnert an ihn.
Etwa die Hälfte der Einwohner*innen im Landkreis gehören der Römisch-Katholischen Kirche an, doch haben mehrere Ortschaften im Dekanatsbezirk auch eine ausgesprochen evangelische Tradition. Das Nebeneinander der Konfessionen war in der Geschichte der Kirche hier nicht immer konfliktfrei, heute sind gute ökumenische Beziehungen zu den katholischen Nachbarpfarreien und zum Benediktinerkloster Münsterschwarzach selbstverständlich. Ursprünglich war der Ort Kleinlangheim Sitz des Dekanates, bis er in die Kreisstadt Kitzingen verlegt wurde.
Näheres über die Gemeinden, Verbände, Einrichtungen und Aktivitäten unseres Dekanatsbezirks finden Sie auf den weiteren Seiten unserer Homepage. Gerne können Sie hier oder telefonisch unter 09321/8028 mit uns Kontakt aufnehmen. Noch mehr freuen wir uns, wenn wir uns persönlich begegnen.
Kerstin Baderschneider, Dekanin
Rund 180 km trennen Taiwan vom chinesischen Festland. Doch es liegen Welten zwischen dem demokratischen Inselstaat und dem kommunistischen Regime in China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und will es „zurückholen“ – notfalls mit militärischer Gewalt. Das international isolierte Taiwan hingegen pocht auf seine Eigenständigkeit. Als Spitzenreiter in der Chip-Produktion ist das High-Tech-Land für Europa und die USA wie die gesamte Weltwirtschaft bedeutsam. Seit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine kocht auch der Konflikt um Taiwan wieder auf.
Unsere neue Diakonie-Tagespflege Mühlenpark hat noch einige freie Plätze. Sie ist von Montag bis Freitag von jeweils 8 bis 17 Uhr für bis zu 20 Gäste geöffnet. Freuen Sie sich auf schöne Räume, ein tolles Team, anregende Tagesgestaltung und Berücksichtigungindividueller Wünsche. Ein Fahrdienst ermöglicht den Transport am Morgen und gegen Abend auch für Menschen mit Rollstuhl. Die Kosten für den Besuch der Tagespflege werden zum größten Teil von der Pflegekasse übernommen mit einem dem jeweiligen Pflegegrad entsprechenden Budget.
Sehen und gesehen werden – dieses Bedürfnis haben nicht nur die „Schönen und Reichen“, die gesellschaftliche Ereignisse als Bühne der Selbstdarstellung und zur Kontaktpflege für sich zu nutzen wissen. Es ist ein allgemein menschliches Grundbedürfnis. Schon Neugeborene suchen den Kontakt, wollen gesehen und gespiegelt werden.
An Weihnachten feiern wir den Einbruch des Heiligen in unserer Welt. Äußerlich gesehen bleibt alles beim Alten. Die Kriege und Katastrophen verschwinden nicht im Weihnachtsfrieden, die Sorgen lösen sich nicht im Engelsgesang auf. Dennoch ist es "heilige Zeit", weil es um Gottes Menschwerdung geht.

