Großes Dankeschön im kleinen Kreis

Verabschiedung aus der MAV
Bildrechte: Dekanat

Nach 27 Jahren Engagement in der MAV (Mitarbeitendenvertretung nach kirchlichem Arbeitsrecht), davon 6 Jahre als Vorsitzende, wurde Frau Sonja Rabenstein - aufgrund der Corona-Lage im kleinen Kreis - mit herzlichen Worten aus dieser Aufgabe verabschiedet. Dies war aufgrund des Wechsels der Trägerschaft zu einem nichtkirchlichen Träger für die Einrichtung, in der Frau Rabenstein angestellt ist, nötig geworden.

Frau Ute Sycha, ihre Nachfolgerin im Vorsitz zum 1.1.2021, bedankte sich herzlich für die Einsatzbereitschaft und das hohe Maß an Pflichtbewusstsein, mit der Sonja Rabenstein diese Aufgabe ausgefüllt hatte. Die Zusammenarbeit innerhalb der MAV war stets von vertrauensvollem Miteinander geprägt gewesen. Man sei zusammengewachsen, insofern birge diese Verabschiedung ein Stückchen Traurigkeit in sich. Doch, wie es Selma Lagerlöff formulierte: Was die Zukunft beträfe, solle man sich nicht ängstlich fragen, was komme, sondern was Gott noch mit uns vorhabe.

Auch Dekanin Baderschneider dankte Frau Rabenstein für ihren großen Einsatz für die Belange der Mitarbeitenden. Frau Rabenstein sei mit Herzblut für die Aufgabe engagiert gewesen. Dies zeige sich in kleinen Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeitenden, aber auch an den mit viel organisatorischem Aufwand verbundenen Veranstaltungen wie Mitarbeitendenausflüge oder den im Frühjahr durchgeführten Gesundheitstag. Sie habe Wert gelegt auf gute Kommunikation und Informationsweitergabe sowie hilfreiche und ausgewogene Beratung in schwierigen Arbeitssituationen.

„Es war ein ständiges neues Lernen“, sagte Sonja Rabenstein im Rückblick auf ihr Wirken. Dass ausgerechnet ihr letztes Jahr in dieser Aufgabe coronabedingt so anders verlaufen sei und sie deshalb weniger Kontakt mit den Mitarbeitenden haben konnte, sei sehr bedauerlich. Sie habe sich sehr gerne in der MAV engagiert.

Theresa Reidelbach und Dekanin Baderschneider überreichten für die MAV und für die Dienststellen Geschenke verbunden mit herzlichen Segenswünschen. „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“

 

Bild: von rechts nach links: Ute Sycha, Theresa Reidelbach, Sonja Rabenstein, Dekanin Kerstin Baderschneider