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Pilgertag
Bildrechte: Stefan Zimmer, Grafikscheune

Viele Wege führen auf den Schwanberg. Einen davon unter die Füße oder das Rad nehmen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Schwanberg-Pilgertag am 25. September 2021.

Rund  um  den  Schwanberg  brechen  Menschen  aus  verschiedenen  Orten  auf,  hören, schauen, spüren, meditieren, fragen, schweigen, beten, singen, kommen an, feiern. Der erste Schwanberg-Pilgertag steht in der Tradition der Sternwallfahrt und setzt zugleich neue Akzente.

Ein Team aus evangelischen und katholischen Christinnen und Christen hat den Tag vorbereitet. Die spannende biblische Geschichte von Rut begleitet die Pilgerinnen und Pilger in mehreren Etappen durch den Tag. Impulse regen an zum Nachdenken und zu Gesprächen auf dem Weg. Auf dem Berg treffen sich alle und feiern um 16 Uhr gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst. Anschließend ziehen die Pilgerinnen und Pilger zum Kappelrangen und bitten um den Segen für das Fränkische Land. Bei einem Imbiss klingt der Tag aus.

Nähere Informationengibt es auf der Homepage https://www.ccr-schwanberg.de/aufgaben/schwanberg-pilgertag/.

Zur besseren Planbarkeit wird um Anmeldung bis zum 11. September21 gebeten.

Kontakt: Sr. Franziska Fichtmüller CCR, Mail: ffichtmueller@ccr-schwanberg.de, Tel. 09323 32 125

Veranstalter sind: CCR Schwanberg, Geistliches Zentrum Schwanberg, Dekanat Kitzingen, Dekanat Castell, Pastoraler Raum St. Benedict, EJ Kitzingen, KJA, EJ MeiCa, BDKJ.

 

Karte Pilgerwege
Bildrechte: grafikscheune

Verabschiedung von Wietersheim
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Am 27. Juni 2021 wurde Pfarrer von Wietersheim nach 30 Jahren Dienst in unserer Landeskirche durch Dekanin Baderschneider und Kirchenrat Ingo Schurig in den Ruhestand verabschiedet. Hanjo von Wietersheim hat in dieser Zeit neben der Gemeindearbeit die Notfallseelsorge als eigenständigen Bereich der Spezialseelsorge entwickelt und aufgebaut. In den vergangenen 11 Jahren wirkte er in der Kirchengemeinde Iphofen mit halbem Dienstauftrag, zur anderen Hälfte war er landeskirchlicher Beauftragter für die Notfallseelsorge.

Wir sind ihm sehr dankbar für sein Engagement in vielen Bereichen. Ihm und seiner Ehefrau Gottes Segen für die neue Lebensphase!

Grußworte sprachen MdL und Mitglied der Landessynode Barbara Becker, stv. Landrat Robert Finster, Pater Adam Was, Kreisbrandrat Dirk Albrecht, für das Pfarrkapitel Senior Peter Stier und der Vertrauensmann des Iphöfer Kirchenvorstands Christian Kern.

Der Kirchenchor und Richard Roblee gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit.

Lesen Sie hier einen Artikel aus der Mainpost/Die Kitzinger:
Beratung
Bildrechte: Unsplash (Gabrielle Henderson)

Die diesjährige Aktionswoche der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) stellt die Menschen hinter den Schulden in den Fokus.

Schulden können Menschen erdrücken. Viele ziehen sich zurück – aus Scham oder aus Resignation. Wer gibt auch schon gerne zu, dass er/sie pleite ist? In Deutschland sind laut dem SchuldnerAtlas 2020 etwa 6,85 Millionen Personen von Überschuldung betroffen. Auslöser sind oft Ereignisse wie der Verlust des Arbeitsplatzes, oder - wie aktuell während der Pandemie – ein geringeres Einkommen durch Kurzarbeit. Auch viele Soloselbstständige und Freiberufler sind in Folge der Corona Pandemie  in ihrer Existenz bedroht. Überschuldung trifft nicht nur Gruppen wie Grundsicherungsempfänger_innen oder sogenannte bildungsferne Haushalte. Jeder kann betroffen sein! Die Ratsuchenden sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft.

Die Stigmatisierung von Schuldner_innen ist immer noch ein großes Problem. Allein der Begriff ist bereits problematisch: Schuld. Viele Ratsuchende trauen sich gar nicht erst in die Beratung und die, die sich trauen, verfallen zu Beginn oft in eine rechtfertigende Haltung. Sie versuchen Situationen und Auslöser zu erklären, die sie nicht beeinflussen konnten. Mahnungen, Schreiben von Inkassounternehmen sowie gerichtliche Schreiben können Angst und Verunsicherung auslösen. Irgendwann kann man nicht einmal mehr die Post öffnen. Man schämt sich für seine Situation. Gerade deshalb ist es wichtig, den Menschen hinter all dieser Last zu sehen. Wieder Hoffnung und Mut zu machen und Wege aus dieser Lage aufzuzeigen.

Ella Kiefel und Elisabeth Schmitt von der Schuldnerberatung der Diakonie Kitzingen helfen bei der Schuldenregulierung und bieten persönliche Beratung an. Zu erreichen sind sie  Montag bis Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr und Montag bis Donnerstag von 13:00 – 15:00 Uhr unter der 09321 / 1338 -40 oder -41 oder per E-Mail schuldnerberatung@diakonie-kitzingen.de. Die Beratung ist vertraulich und kostenfrei.

5 nach 5-Andacht
Bildrechte: Grafikscheune

Die kurzen ökumenischen Andachten „5 nach 5“, die es seit der Gartenschauausstellung gibt, laden dazu ein, sich eine halbe Stunde Zeit für sich und für Gott zu nehmen. 

In diesem Jahr wollen wir bei Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen diese Tradition wieder aufleben lassen. Die Eröffnungsandacht am kommenden Mittwoch, 19. Mai 2021 mit Dekanin Kerstin Baderschneider und Gemeindereferentin Erika Gerspitzer findet in der Evang. Stadtkirche um 17.05 Uhr statt. Ab Juni treffen wir uns auf dem Stadtschoppengelände am Mainufer, sofern es nicht regnet. Bitte nehmen Sie ggf. eine Sitzgelegenheit mit, es sind nur wenige Bänke auf dem Gelände vorhanden.

Es ergeht herzliche Einladung zu einer halben Stunde Auszeit!

Ab 19. Mai bis 28. Juli jeden Mittwoch um 17:05 Uhr – also 5 nach 5.

Das evangelische Dekanat wagte eine Neuerung in Zeiten von Corona:

Die jährliche Dekanatssynode, die Versammlung aller Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher des Dekanats, tagte am 8.5.2021 erstmals ausschließlich über Videokonferenz. Für viele Gremien war es bereits Alltag. Ob Kindergartenaufgaben, den Bau eines neuen Seniorenheims oder die Gottesdiensttermine der lokalen Gemeinde, vieles wurde in den vergangenen Monaten bereits online besprochen und beschlossen. Auf der Synode kamen erstmals aus allen Kirchenvorständen 80 Mitglieder zusammen.

Im Bericht aus dem Dekanat durch Dekanin Baderschneider zeigte sich, wie die Gemeinden in der Corona-Krise kreativ und fröhlich in vielen Formen die Menschen dennoch erreichten. Von Telefonandachten zu Mitnehmtüten, von Seelsorge im Spazierengehen zu Onlinegottesdiensten.

Eines der wichtigsten Themen war die Angleichung der Pfarrstellen auf die Mitgliedszahlen des Dekanats. Die Landesstellenplanung sieht vor, dass in den nächsten Jahren insgesamt 2,75 Stellen zur reduzieren sind, weil sich die Zahl der Gemeindeglieder um etwa 10 Prozent reduzierte. Im Dekanat Kitzingen sind dazu drei Vorgaben gemacht worden: Es wird nicht zu Zwangsfusionen der Kirchengemeinden kommen, jede Kirche bleibt als Gottesdienstort erhalten und jede Gemeinde hat einen festen Seelsorger oder eine Seelsorgerin.

Die Frage, wo welche Pfarrstelle bleiben oder wegkommen soll, wurde auf der Synode bewusst zunächst ausgeklammert. Erst sollen die inhaltlichen Fragen geklärt werden, die mit jeder Unmstrukturierung einhergehen, etwa: Wie kann Kirche Familien bei der Weitergabe des Glaubens unterstützen Was brauchen die Menschen von der Kirche überhaupt, was erwarten sie? Wo können Gemeinden professioneller werden, wo ist Zusammenarbeit sinnvoll? Welche Strukturen ergeben in Zukunft Sinn?

In der Synode war ein starkes Wir-Gefühl zu spüren: „Wir packen es gemeinsam an und es wird gut werden.“ Die nächste Synode wird schon im Oktober wieder zusammentreten und erste konkrete Veränderungen beraten.

Hier lesen Sie den Dekanatsbericht über das Jahr 2020:

Ehepaar Rathje
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Am Palmsonntag 2021 wurde Pfarrerin Mareike Rathje nach Abschluss ihres Probedienstes auf der Pfarrstelle Kleinlangheim II installiert. Es war ein wunderbarer Gottesdienst mit Palmenspalier, toller Musik und einem lauten "Ja" von Pfarrerin Rathje und der Gemeinde zur weiteren Zusammenarbeit. 

Gottes Segen auch weiterhin, liebe Pfarrerin Rathje! Mögen Sie getragen bleiben von der Zuversicht: Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.

Hier können Sie den Gottesdienst noch einmal anschauen:

 

 

 

Nach anderthalb Jahren Vakanz wird die Pfarrstelle Kitzingen III mit Hohenfeld wiederbesetzt! Zum 1.3. kommt Pfarrerin z.A. Esther Zeiher zu uns. Wir freuen uns sehr. Am 7.3. wird sie im Gottesdienst um 9.30 Uhr offiziell eingeführt und zum geistlichen Amt durch Regionalbischöfin Bornowski ordiniert. Wer mitfeiern möchte, melde sich bitte im Dekanat vorher an, da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist. Per Telefon unter 09321 8028 oder per Mail unter dekanat.kitzingen@elkb.de
 
 
Hier lesen Sie einen Artikel aus der Mainpost/Die Kitzinger:

(Foto: Photostudio Ina Brosch)

Altarraum Buchbrunn
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Nach etwa einem Jahr Renovierungsarbeiten wurde die St. Maria-Magdalena-Kirche zu Buchbrunn am Sonntag, 7.2.2021, durch Regionalbischöfin Gisela Bornowski und Pfarrerin Bromberger wiedereingeweiht. 

Der Kirchenvorstand hatte den Mut zu einer umfassenden Innenrenovierung. Dadurch ist ein wunderbares Miteinander von Tradition und Moderne entstanden, hell und einladend und mit genug Platz für Familiengottesdienste, Abendmahlsfeiern in großer Runde und Tauffeiern um den alten Taufstein. Die Besonderheit der Kirche kommt nun erst richtig zur Geltung.

Herzlichen Glückwunsch der Buchbrunner Kirchengemeinde und Gottes Segen allen, die den Raum mit Leben füllen.

 

Hier lesen Sie einen Artikel aus der Mainpost über die Renovierung:

Magdalenen-Kirche wird wieder eingeweiht (mainpost.de)

Livestream
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Am Freitag, den 05.02.2021, wird Diakon Sascha Kuntze durch Dekanin Kerstin Baderschneider in sein Amt als Dekanatsjugendreferent im Dekanat Kitzingen eingeführt. Um 18 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Stadtkirche Kitzingen, den aufgrund der geltenden Hygieneregeln nur eine begrenzte Anzahl Teilnehmende vor Ort mitfeiern können.  Wir bitten um vorherige Anmeldung im Dekanat unter 09321-8028 oder dekanat.kitzingen@elkb.de. Wer keinen Platz mehr bekommt oder den Gottesdienst lieber von zu Hause aus mitverfolgen möchte, ist herzlich eingeladen den Livestream auf YouTube anzusehen:

https://youtu.be/HR0tHxXIsZs