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5 nach 5-Andacht
Bildrechte: Grafikscheune

Die kurzen ökumenischen Andachten „5 nach 5“, die es seit der Gartenschauausstellung gibt, laden dazu ein, sich eine halbe Stunde Zeit für sich und für Gott zu nehmen. 

In diesem Jahr wollen wir bei Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen diese Tradition wieder aufleben lassen. Die Eröffnungsandacht am kommenden Mittwoch, 19. Mai 2021 mit Dekanin Kerstin Baderschneider und Gemeindereferentin Erika Gerspitzer findet in der Evang. Stadtkirche um 17.05 Uhr statt. Ab Juni treffen wir uns auf dem Stadtschoppengelände am Mainufer, sofern es nicht regnet. Bitte nehmen Sie ggf. eine Sitzgelegenheit mit, es sind nur wenige Bänke auf dem Gelände vorhanden.

Es ergeht herzliche Einladung zu einer halben Stunde Auszeit!

Ab 19. Mai bis 28. Juli jeden Mittwoch um 17:05 Uhr – also 5 nach 5.

Das evangelische Dekanat wagte eine Neuerung in Zeiten von Corona:

Die jährliche Dekanatssynode, die Versammlung aller Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher des Dekanats, tagte am 8.5.2021 erstmals ausschließlich über Videokonferenz. Für viele Gremien war es bereits Alltag. Ob Kindergartenaufgaben, den Bau eines neuen Seniorenheims oder die Gottesdiensttermine der lokalen Gemeinde, vieles wurde in den vergangenen Monaten bereits online besprochen und beschlossen. Auf der Synode kamen erstmals aus allen Kirchenvorständen 80 Mitglieder zusammen.

Im Bericht aus dem Dekanat durch Dekanin Baderschneider zeigte sich, wie die Gemeinden in der Corona-Krise kreativ und fröhlich in vielen Formen die Menschen dennoch erreichten. Von Telefonandachten zu Mitnehmtüten, von Seelsorge im Spazierengehen zu Onlinegottesdiensten.

Eines der wichtigsten Themen war die Angleichung der Pfarrstellen auf die Mitgliedszahlen des Dekanats. Die Landesstellenplanung sieht vor, dass in den nächsten Jahren insgesamt 2,75 Stellen zur reduzieren sind, weil sich die Zahl der Gemeindeglieder um etwa 10 Prozent reduzierte. Im Dekanat Kitzingen sind dazu drei Vorgaben gemacht worden: Es wird nicht zu Zwangsfusionen der Kirchengemeinden kommen, jede Kirche bleibt als Gottesdienstort erhalten und jede Gemeinde hat einen festen Seelsorger oder eine Seelsorgerin.

Die Frage, wo welche Pfarrstelle bleiben oder wegkommen soll, wurde auf der Synode bewusst zunächst ausgeklammert. Erst sollen die inhaltlichen Fragen geklärt werden, die mit jeder Unmstrukturierung einhergehen, etwa: Wie kann Kirche Familien bei der Weitergabe des Glaubens unterstützen Was brauchen die Menschen von der Kirche überhaupt, was erwarten sie? Wo können Gemeinden professioneller werden, wo ist Zusammenarbeit sinnvoll? Welche Strukturen ergeben in Zukunft Sinn?

In der Synode war ein starkes Wir-Gefühl zu spüren: „Wir packen es gemeinsam an und es wird gut werden.“ Die nächste Synode wird schon im Oktober wieder zusammentreten und erste konkrete Veränderungen beraten.

Hier lesen Sie den Dekanatsbericht über das Jahr 2020:

Ehepaar Rathje
Bildrechte: KB

Am Palmsonntag 2021 wurde Pfarrerin Mareike Rathje nach Abschluss ihres Probedienstes auf der Pfarrstelle Kleinlangheim II installiert. Es war ein wunderbarer Gottesdienst mit Palmenspalier, toller Musik und einem lauten "Ja" von Pfarrerin Rathje und der Gemeinde zur weiteren Zusammenarbeit. 

Gottes Segen auch weiterhin, liebe Pfarrerin Rathje! Mögen Sie getragen bleiben von der Zuversicht: Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.

Hier können Sie den Gottesdienst noch einmal anschauen:

 

 

 

Nach anderthalb Jahren Vakanz wird die Pfarrstelle Kitzingen III mit Hohenfeld wiederbesetzt! Zum 1.3. kommt Pfarrerin z.A. Esther Zeiher zu uns. Wir freuen uns sehr. Am 7.3. wird sie im Gottesdienst um 9.30 Uhr offiziell eingeführt und zum geistlichen Amt durch Regionalbischöfin Bornowski ordiniert. Wer mitfeiern möchte, melde sich bitte im Dekanat vorher an, da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist. Per Telefon unter 09321 8028 oder per Mail unter dekanat.kitzingen@elkb.de
 
 
Hier lesen Sie einen Artikel aus der Mainpost/Die Kitzinger:

(Foto: Photostudio Ina Brosch)

Altarraum Buchbrunn
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Nach etwa einem Jahr Renovierungsarbeiten wurde die St. Maria-Magdalena-Kirche zu Buchbrunn am Sonntag, 7.2.2021, durch Regionalbischöfin Gisela Bornowski und Pfarrerin Bromberger wiedereingeweiht. 

Der Kirchenvorstand hatte den Mut zu einer umfassenden Innenrenovierung. Dadurch ist ein wunderbares Miteinander von Tradition und Moderne entstanden, hell und einladend und mit genug Platz für Familiengottesdienste, Abendmahlsfeiern in großer Runde und Tauffeiern um den alten Taufstein. Die Besonderheit der Kirche kommt nun erst richtig zur Geltung.

Herzlichen Glückwunsch der Buchbrunner Kirchengemeinde und Gottes Segen allen, die den Raum mit Leben füllen.

 

Hier lesen Sie einen Artikel aus der Mainpost über die Renovierung:

Magdalenen-Kirche wird wieder eingeweiht (mainpost.de)

Livestream
Bildrechte: EJ Kitzingen

Am Freitag, den 05.02.2021, wird Diakon Sascha Kuntze durch Dekanin Kerstin Baderschneider in sein Amt als Dekanatsjugendreferent im Dekanat Kitzingen eingeführt. Um 18 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Stadtkirche Kitzingen, den aufgrund der geltenden Hygieneregeln nur eine begrenzte Anzahl Teilnehmende vor Ort mitfeiern können.  Wir bitten um vorherige Anmeldung im Dekanat unter 09321-8028 oder dekanat.kitzingen@elkb.de. Wer keinen Platz mehr bekommt oder den Gottesdienst lieber von zu Hause aus mitverfolgen möchte, ist herzlich eingeladen den Livestream auf YouTube anzusehen:

https://youtu.be/HR0tHxXIsZs

Stele
Bildrechte: Thomas Röthel

Kunst-Gottesdienst HOFFNUNG. LEBEN. LICHT.

07. Februar 2021 um 9.30 Uhr in der Ev. Stadtkirche in Kitzingen

Auf Initiative des landeskirchlichen Kunstreferats in München wird es rund um Lichtmess in allen Bayerischen Kirchenkreisen mindestens zwei Kunstgottesdienste geben. Damit möchte das Kunstreferat auf die coronabedingte schwierige Situation für Kunstschaffende aufmerksam machen. Einer dieser besonderen Gottesdienste findet am Sonntag nach Lichtmess am 07. Februar 2021 um 9.30 Uhr in der Stadtkirche in Kitzingen statt. Der Stahlkünstler Thomas Röthel wird mit einem seiner Werke im Gottesdienst anwesend sein. Dr. Jürgen Emmert, der renommierte Abteilungsleiter der Abteilung Kunst im bischöflichen Ordinariat Würzburg, wird einen geistlichen Impuls geben und mit dem Künstler ins Gespräch kommen. Die Liturgie hält Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk aus Marktbreit.

Zum Künstler: Thomas Röthel, geboren 1969 in Ansbach, lotet die Grenzen des Materials Stahl immer wieder aus. Durch die Paarung von Hitze und Bewegung entfalten sich teilweise Zwischenräume und Öffnungen, die sich je nach Blickwinkel verändern und Neues entdecken lassen. Seine Arbeiten wirken zuweilen fast filigran und leicht und lassen die Schwere des Materials vergessen. Diese Transformation spielt geradezu mit überraschenden Lichtmomenten.    Homepage: https://www.thomasroethel.de/

Landeskirche will Zeichen gegen den Kultur-Lockdown setzen – und holt Künstlerinnen und Künstler in die Kirchen | Sonntagsblatt - 360 Grad evangelisch

Holocaust-Gedenken
Bildrechte: Unsplash

Am 27. Januar gedenken wir an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch Truppen der Sowjetunion vor 76 Jahren. Seit 1996 wird dieser Tag in Deutschland als "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" begangen.

Am Vorabend des Gedenktages, am 26.1.2021 feiert die Kommunität Casteller Ring um 19.30 Uhr einen Gottesdienst, der per Livestream unter https://youtu.be/NAnEwVSsoh8 mitgefeiert werden kann.

Wir laden ein, miteinzustimmen in das Erinnern gegen alle neu aufkeimende Verleugnung des Holocaust und Hetze gegen unsere jüdischen Mitbürger*innen.

 

Einen Rückblick auf die Befreiung lesen Sie hier:

https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/Auschwitz-Befreiung-des-KZ-d…

 

Die EKD schließt sich dem Aufruf von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an und lädt zum Mitmachen ein: Stellen Sie jeden Freitag Abend eine Kerze ins Fenster. Sie soll ein Zeichen des Mitgefühls sein mit denen, die durch Covid-19 einen geliebten Menschen verloren haben. Und zugleich gibt das Licht Wärme und Hoffnung. Es verweist auf Chritsus, das "Licht der Welt", das uns durch die dunklen Tage begleitet.

Im April soll es einen zentralen Gedenkgottesdienst geben.

Aktion #lichtfenster - Ein Zeichen der Solidarität für die Coronaopfer – EKD