Ökumene

Am 7. Juli 2024 laden die Kitzinger Kirchengemeinden und Freikirchen zum Fest der Kirchen am Mainufer (hinter der Synagoge) ein.

Um 10 Uhr beginnt die Musikalische Einstimmung. Um 10.30 Uhr startet der ökumenische Gottesdienst.

Anschließend gibt es ein Bühnenprogramm, Spielstraße für Kinder, Aktionen und natürlich Essen und Getränke.

5nach5 Andachten
Bildrechte Dekanin Baderschneider

„5 nach 5- Andachten“ am Mainufer starten wieder

Beginnend mit dem 5. Juni 2024 laden die evangelische und die katholische Kirchengemeinde Kitzingen immer mittwochs um 17.05 Uhr zu einer kurzen Andacht am Mainufer ein (Winterhafendamm/Gartenschaugelände zw. Alter Mainbrücke und B8). Verschiedene musikalische Gruppen sowie Haupt- und Ehrenamtliche gestalten eine abwechslungsreiche halbe Stunde. Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit!

Sollte es regnen werden die Andachten in der ev. Stadtkirche gefeiert. Bitte nehmen Sie für Sonnentage eine Kopfbedeckung mit.

Folgende Termine sind geplant:

05. Juni

 

Eröffnung  Dekanin Kerstin Baderschneider, Dekan Gerhard  Spöckl mit Petrini-Brass

12. Juni

 

Kath. Frauenbund Kitzingen

19. Juni

 

Evang. Jugend mit Diakon Sascha Wichert und Team

26. Juni

 

KjG - Katholisch Junge Gemeinde

03. Juli

 

Ökum. Frauenchor „Sing mit“, Leitung Eva-Maria Klöhr  ///  aufgrund der Witterung:  in der STADTKIRCHE KT

10. Juli

 

ATEMholen-Team, Buchbrunn

17. Juli

 

Prädikantin Ursula Sattes mit dem Posaunenchor Buchbrunn

24. Juli

 

Pfarrerin Esther Zeiher und Relpäd. Philipp Fiedler

31. Juli

 

Kantor Martin Blaufelder mit dem Chor InTakt

„Versprochen ist versprochen?! - Das Geheimnis der Dettelbacher Wallfahrt“

Von Marktbreit / Kitzingen / Brück geht es mit dem Fahrrad / Bobbycar / Laufrad oder zu Fuß auf den Weg nach Dettelbach. Unterwegs gilt es gemeinsam das Geheimnis der Dettelbacher Wallfahrtsgeschichte genauer zu erkunden.

Programm:

Am Vormittag: Verschiedene Wege nach Dettelbach.

Ab 13:00 Uhr Ankommen an der Wallfahrtskirche: Stärkung mit Würstchen und Brötchen.

14:00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst in der Wallfahrtskirche

15:00 Uhr Kaffee und Kuchen, Aktionen für die Kinder, Gemeinschaftszeit und Ausklang

17:30 Uhr Ende

Wegstrecken:

Wanderung ab Brück (ca. 3,3 Km Länge)

Kinderwagen- und Laufradtauglich - Start: 11:30 Uhr am Spielplatz am Krautacker

 

Bobbycar-Piste (ca. ca. 250m Länge)

Nutzbar ab 12:30 Uhr - Wallfahrtsweg Dettelbach

 

Wanderung ab Kitzingen über Etwashausen und Mainsondheim (9km - 1Km)

Start: 10:00 Uhr Kitzingen Kreuzkapelle (9Km), ca. 11:15 Fähre Albertshofen (5Km), 12:50 Uhr Fähre Mainsondheim (1Km)

 

Fahrradroute ab Marktbreit über Marktsteft, Kitzingen und Mainstockheim (20Km - 5Km)

Start: 11:00 Uhr Marktbreit am Kranen (20Km), 11:30 Uhr Marktsteft am alten Hafen (15Km), 12:00 Uhr Kitzingen Kreuzkapelle (9Km), 12:30 Uhr Mainstockheim(5 Km)

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis 09.06.2024.über diesen QR-Code


Ein Bild, das Muster, Quadrat, Pixel, nähen enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Weitere Informationen zur Anmeldung gibt es unter wuerzburg.eheundfamilienseelsorge.de 

Ehe- und Familienseelsorger Simon Marx simon.marx@bistum-wuerzburg.de / Telefon 09321 / 929635

Pfarrerin Mareike Rathje mareike.rathje@elkb.de | Telefon 09324 / 9813660

Für den Frieden einstehen
Bildrechte Dekanat KT
Die Kitzinger Dekanate, die Integrationsbeauftragte der Stadt Kitzingen, Astrid Glos, der Arbeitskreis Gehwissen, der Verein Ehemalige Synagoge e.V. sowie christliche Freikirchen laden am Freitag, 10.11.2023 um 18.45 Uhr zu einer stillen Mahnwache vor der Alten Synagoge in Kitzingen ein.
 
Die Nachrichten von Kriegen und Terror erschüttern uns. Wir wollen den von Gewalt und Not heimgesuchten Menschen unser Mitgefühl und unsere Solidarität zum Ausdruck bringen - besonders den Menschen in Israel, die aufgrund des Terrors der Hamas getötet, traumatisiert, gefangen gehalten und verwundet werden. Mit Entsetzen nehmen wir die antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland wahr. Wir stellen uns an die Seite unserer jüdischen Mitbürger und bekunden unseren festen Willen zum Frieden, der dort konkret Gestalt gewinnt, wo wir uns entschieden gegen antisemitische Äußerungen und Aktionen positionieren.
 
Die Mahnwache findet in der Stille statt. Als Zeichen des Gedenkens an die Opfer der Gewalt und unseres Einstehens für den Frieden geben wir einander das Friedenslicht weiter. Bitte bringen Sie eine Kerze oder eine Laterne mit.
 
Um 19 Uhr schließt sich das Gedenken der Reichspogromnacht mit einer Ansprache von Bürgermeisterin Astrid Glos und einem Gebet von Dekanin Baderschneider und Dekan Spöckl an.
ökumenische Segensaktion
Bildrechte Anne Braun

Gönn Dir Segen - Zuspruch im Weinberg

 

Wenn die Menschen nicht mehr in die Kirche kommen, kommt die Kirche eben zu den Menschen.

Gemeindereferentin Ilse Waldenmeier (Schwarzach) und Pfarrerin Mareike Rathje (Kleinlangheim) luden kürzlich zur einer ökumenischen Segensaktion zu den Wein-Yoga-Schaukeln in Sommerach. Dort gaben sie religiöse Impule zum Nachdenken und Innehalten. 

Hier der Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=of42WFbYaKo


Lesen Sie weiter im Artikel der Main-Post.

5 nach 5
Bildrechte grafikscheune

In den Monaten Juni und Juli finden wieder unsere OpenAir-Andachten am Mainufer statt.

Jeweils mittwochs um 17.05 Uhr am Winterhafendamm (am Gartenschaugelände zw. Alter Mainbrücke und B8). Eine halbe Stunde Seele baumeln lassen - singen - Musik hören - Gedankenanstöße bekommen.

1. Juni   „Verbindung“ - Gedanken zum Kunstwerk Dekanin Kerstin Baderschneider, Pfarrer Gerhard Spöckl und Dekanatskantor Martin Blaufelder mit Posaunenchor

8. Juni   "Familien sind stark" – Kath. Familienseelsorge

15. Juni   "Gemeinsam Glauben gestalten" - KjG, Pfadis, EJ

22. Juni   "Frauenpower" – Kath. Frauenbund Kitzingen

29. Juni   ATEMholen - Team, Buchbrunn

6. Juli   „verloren – gefunden“ – Pfarrer i.R. Ahrens mit Akkordeon-Gruppe unter Leitung von Matthias Lux

13. Juli   "Musik liegt in der Luft" – Kinderchor St. Johannes mit Regionalkantor Christian Stegmann

20. Juli   „Wenn du Frieden willst, verteidige das Leben.“ Pfrin. Esther Zeiher, Konfis und Dekanatskantor Martin Blaufelder mit Chor InTakt.

27. Juli   „Möge das Glück dich begleiten“ - Prädikantin Ursula Sattes und Helene Bausenwein

Pilgertag
Bildrechte Stefan Zimmer, Grafikscheune

Viele Wege führen auf den Schwanberg. Einen davon unter die Füße oder das Rad nehmen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Schwanberg-Pilgertag am 25. September 2021.

Rund  um  den  Schwanberg  brechen  Menschen  aus  verschiedenen  Orten  auf,  hören, schauen, spüren, meditieren, fragen, schweigen, beten, singen, kommen an, feiern. Der erste Schwanberg-Pilgertag steht in der Tradition der Sternwallfahrt und setzt zugleich neue Akzente.

Ein Team aus evangelischen und katholischen Christinnen und Christen hat den Tag vorbereitet. Die spannende biblische Geschichte von Rut begleitet die Pilgerinnen und Pilger in mehreren Etappen durch den Tag. Impulse regen an zum Nachdenken und zu Gesprächen auf dem Weg. Auf dem Berg treffen sich alle und feiern um 16 Uhr gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst. Anschließend ziehen die Pilgerinnen und Pilger zum Kappelrangen und bitten um den Segen für das Fränkische Land. Bei einem Imbiss klingt der Tag aus.

Nähere Informationengibt es auf der Homepage https://www.ccr-schwanberg.de/aufgaben/schwanberg-pilgertag/.

Zur besseren Planbarkeit wird um Anmeldung bis zum 11. September21 gebeten.

Kontakt: Sr. Franziska Fichtmüller CCR, Mail: ffichtmueller@ccr-schwanberg.de, Tel. 09323 32 125

Veranstalter sind: CCR Schwanberg, Geistliches Zentrum Schwanberg, Dekanat Kitzingen, Dekanat Castell, Pastoraler Raum St. Benedict, EJ Kitzingen, KJA, EJ MeiCa, BDKJ.

 

Karte Pilgerwege
Bildrechte grafikscheune

Am Sonntag, den 18. April 2021, wurde in der Berliner Gedächtniskirche ein Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Verstorbenen und die Hinterbliebenen in der Corona-Pandemie gefeiert.

Dazu eingeladen hatten der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Erzpriester Radu Constantin Miron. Mitgewirkt haben die jüdische Kantorin Avital Gerstetter sowie Dr. Esnaf Begić, Vorsitzender des Islamkollegs Deutschland e. V.(IKDe. V.).

Hier können Sie ihn noch einmal anschauen und mitfeiern.

Lesen Sie hier eine Pressemitteilung im Rückblick auf den Gottesdienst:

 

 

Woche für das Leben
Bildrechte Woche für das Leben

Gottesdienst und Zoom-Konferenz

Die Corona-Pandemie verlangt unserer Gesellschaft viele Maßnahmen sozialer Distanz ab. Sie sind notwendig, um Leben zu schützen und machen umgekehrt bewusst, wie unerlässlich die Begleitung verletzlicher Menschen ist. Die Sorge um schwer kranke und sterbende Menschen steht im Mittelpunkt der diesjährigen ökumenischen Woche für das Leben der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Unter dem Motto „Leben im Sterben“ widmet sich die Woche den seelsorglichen, medizinischen und ethischen Aspekten einer menschenwürdigen Sterbebegleitung. Die Aufklärung über die vielfältigen Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung nimmt im Kontext der aktuellen Debatte um den assistierten Suizid einen besonderen Stellenwert ein.

Zum Auftakt am Samstag, 17. April 2021, findet um 10.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst im Dom zu Augsburg statt (Frauentorstraße 1, 86152 Augsburg). Er wird von Bischof Dr. Georg Bätzing (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender der EKD) sowie Regionalbischof Axel Piper (Kirchenkreis Augsburg) und Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg) gefeiert. Der ökumenische Gottesdienst wird hier live übertragen: www.woche-fuer-das-leben.de

Auf dieser Seite finden Sie auch noch weitere Informationen, u.a. zur digitalen Zoom-Konferenz im Anschluss an den Gottesdienst um 12 Uhr mit Vertreter*innen aus Kirche, Politik und Wissenschaft, die unter dem Thema „Leben im Sterben – und wie?! Perspektiven im Gespräch“ steht.

Der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, spricht ein Grußwort. Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität München, führt in das Thema ein. Ethische und seelsorgliche Perspektiven diskutieren Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery (Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes), Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger (Mitglied im Bayerischen Ethikrat) und Prof. Dr. Traugott Roser (Professor für Praktische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster). Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Ursula Heller vom Bayerischen Rundfunk.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an dieser Zoom-Konferenz haben, melden Sie sich bitte auf der o.g. Webseite an, um die Zugangsdaten zu erhalten.

Kitzingen, 21.10.2014

Bildrechte beim Autor

 

Das katholische und das evangelische Pfarrkapitel trafen sich am 21. Oktober zu einer ökumenischen Pfarrkonferenz. Dieses Treffen fand erstmalig nicht in christlich-kirchlichen Räumen, sondern in der Neuen Moschee in Kitzingen-Etwashausen statt. Eingeladen hatte der Kitzinger Moschee-Verein.  Vorstandsmitglied Herr Yüksel Sari begrüßte die Gäste.
Frau Safiye Klein –ehrenamtliche Dialogbeauftragte für interreligiöse und interkulturelle Angelegenheiten der DITIB Moschee - moderierte das Treffen zusammen mit dem neuen Imam Özkan Akkuş. Ca. 40 Mitglieder der Pfarrkapitel waren der Einladung gefolgt.

Nach einer Moscheeführung entwickelte sich ein intensives Gespräch.
Von allen Beteiligten wurden die großen Gemeinsamkeiten der monotheistischen Religionen hervorgehoben und vergleichbare Probleme geschildert. Alle hoben die gute Zusammenarbeit und die gelungene Integration der Kitzinger Muslime hervor.

-        Natürlich wurden auch die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten angesprochen.  Deutlich wurde in dem Gespräch, dass in dem Krieg derzeit weit mehr Muslime als Christen oder Menschen mit anderen Religionen getötet werden. Einig war man sich, dass es in dem Krieg nicht um religiöse, sondern vor allem um andere Beweggründe geht. „Das sind machthungrige Menschen, die keinen Glauben haben und keinen gesunden Menschenverstand; also Menschen deren Religionszugehörigkeit nur auf dem Papier steht.“, so ein Vertreter der muslimischen Gemeinde. Ein anderer fügte hinzu: „Wenn jeder Mensch wirklich nach den Geboten seiner Religion leben würde, dann gäbe es weder Kriege noch Gewalt auf der Welt.“

Das Ziel dieses Treffens war es, die christlichen Geistlichen und die islamische Gemeinde einander näher zu bringen. Das ist gelungen.

Den Abschluss bildeten drei Gebete, die von den beiden Dekanen und vom Imam gesprochen wurden.

 

 

Hamza Özkan und Hanjo von Wietersheim

 

Foto: Evang.-Luth. Dekanat Kitzingen